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by motherland
@ 16.05.2008 18:05 CEST
Just click
here to watch the video answer.
(rebell.tv calling from St.Gallen Symposium)
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by motherland
@ 15.05.2008 19:18 CEST
Ein angolanisches Kindermärchen von Artur Arriscado, illustriert von Noël Fischer und gestaltet von Sereina Rothenberger.
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Freitag, 6. Juni 2008, 20 Uhr
Helsinki, Geroldstrasse 35, 8005 Zürich
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Das illustrierte Märchenheft "O Jacaré e o Macaco Sagüi" (das Krokodil und der Affe Sagüi) ist das jüngste Werk von Artur Maria de Mendanha Arriscado. Der Schriftsteller, Radiojournalist und Musikexperte ist 1945 in Angola geboren und lebt heute in Brasilien. Die Heftvernissage bildet das Vorprogramm zu
Motherland calling from Luanda (ab 21 Uhr), unter anderem mit einem Angola-Bestof aus Artur Arriscados Plattensammlung.
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by motherland
@ 14.05.2008 07:20 CEST
Motherland ist ja ein musikalisches und kein politisches Projekt. Aber diese Reportage des
Süddeutsche Zeitung Magazins ist trotzdem einen Hinweis wert.
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by motherland
@ 13.05.2008 15:35 CEST
Eine koloniale Clowneske unter der Regie von Ueli Bichsel, präsentiert von Le CITO Ouagadougou & Kuckuck-Produktion Zürich
Casino-Saal Aussersihl, Rotwandstrasse 4, 8004 Zürich
14. bis 18. Mai und 21. bis 25. Mai 2008, jeweils 20h
www.afriopa.ch
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by motherland
@ 05.05.2008 19:03 CEST
Motherland
called from Banjul, and the answer was a wonderful Maynight party. Thank you, King Kora, for crowding the stage and rocking the house. Thank you, Marianne Berna, for doing it again. (The crew is looking forward to tasting your Thiebu Djen). Thank you, Roger, for giving us a sweet taste of Africa. And thank you, everybody, for everything. See you all in Luanda, deal?
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by motherland
@ 05.05.2008 18:43 CEST
KKL Luzern, 24.5.2008, 20.00 Uhr
Ihr letztes Album „Bowmboï“ wurde mit dem renommierten World Music Award der BBC ausgezeichnet und bei zwei Titeln wirkten gar die renommierten Streicher des Kronos Quartets mit. Ihre souveränen Balance-Akte zwischen Tradition und Fortschritt klingt so modern wie nötig, aber auch so authentisch wie möglich. Weltmusik, die zwischen Welten entsteht und in seiner Tiefgründigkeit und zugleich Einfachheit, genau dort hin passt.